Dem Patienten fehlen zwei Zähne im unteren linken Segment des Kiefers. Um die fehlenden Zähne zu ersetzen, ist der Einbau von Implantaten für jeden einzelnen Zahn die beste Lösung.
Nachdem die Implantate integriert sind, wurden Titansuprastrukturen hergestellt, die im Labor gescannt wurden und als Grundlage für die Erstellung metallloser Kronen dienten. Metalllose Kronen aus Lithium-Disilikat-Keramik sind zurzeit die widerstandsfähigste technologische Lösung in der prothetischen Rehabilitation.
Die Kronen auf den Implantaten sind der natürlichste und sicherste Ersatz für die fehlenden natürlichen Zähne.
Röntgenaufnahmen zeigen das integrierte Implantat, den Nachbarzahn und die Prothese. Es gibt keinen Knochenabbau um das Implantat.
Der Patient verlor die natürlichen Zähne wegen Zahnerkrankung, „Parodontose“. Der Oberkiefer ist durch den Einbau von vier Implantaten im vorderen Teil des Kiefers geheilt.
Auf das integrierte Implantat wurden Schrauben als Suprastrukturen befestigt. Auf sie wurde der so genannte Steg angebracht. Der Steg ist eine feste Struktur mit eingebauten Befestigungen oder Klammern, auf die die Prothese befestigt und verankert wird.
Durch diese Sanierung, die Hybridprothese genannt wird, bekommt der Patient eine sehr feste und sichere Prothese, die aus Hygienegründen auf- und abgesetzt werden muss, und der Gaumen bleibt frei. Die Ästhetik und die Funktionalität sind voll und ganz befriedigt.
Dem Patienten fehlen drei Seitenzähne im oberen linken Segment. Die Implantate wurden mit einphasiger Technik hergestellt, wodurch die operative Phase auf einen Eingriff reduziert wird und der Patient nach der Integrationszeit mit gesunder und geheilter Schleimhaut um das Implantat in die prothetische Phase kommt.
Nach der Abdruckabnahme wurden die Titansuprastrukturen hergestellt und auf sie wurde die unbewegliche Metallkeramik-Brücke auf den Implantaten zementiert.
Die Röntgenaufnahme zeigt die integrierten Implantate, die Suprastrukturen und die unbewegliche Brücke auf den Implantaten. Es gibt keine Anzeichen für den Knochenabbau um die Implantate und das ist die Voraussetzung für eine dauerhafte Prothese.
Die Patientin trägt bewegliche Prothesen im Ober- und Unterkiefer. Es handelt sich also um vollkommene Zahnlosigkeit.
Mit Hilfe der Röntgendiagnostik wurde der Zustand analysiert, die wichtigen Anatomiestrukturen wurden dargestellt, und ein Therapieplan wurde erstellt.
Die Rehabilitation sieht den Einbau von sechs Implantaten in den Oberkiefer, sowie acht Implantaten in den Unterkiefer vor.
Nach dem Einbau von Implantaten und der Heilung der Schleimhaut um das Implantat wurden die Abdrücke genommen, das Zwischenkieferverhältnis bestimmt, sowie die Gesamtsituation in Bezug auf die Implantatposition analysiert. Dabei berücksichtigte man auch die ästhetischen und funktionellen Anforderungen. Eine metalllose Struktur aus Zirkon wurde hergestellt, wodurch die Lichtdurchlässigkeit (Transparenz) der zukünftigen prothetischen Arbeit sichergestellt ist.
Prothetische Arbeiten in Form von unbeweglichen Brücken auf den Implantaten mit „weißer und rosa Ästhetik“ wurden im Ober- und Unterkiefer durchgeführt. Da der Knochenverlust groß ist, wurden die Zähne aus ästhetischen Gründen in der Idealgröße ausgearbeitet und der Rest der Struktur wurde mit rosa Keramik gefüllt. Diese Herstellung eignet sich bei großem Verlust von Knochen und Stützstrukturen.
Die Patientin vermisst Zähne in den seitlichen Segmenten des Ober- und Unterkiefers. Es handelt sich also um die teilweise Zahnlosigkeit des Ober- und Unterkiefers. Die Patientin trägt schon jahrelang teilweise bewegliche Prothesen und möchte eine unbewegliche Rehabilitation mit Brücken.
Alle gesunden natürlichen Zähne sind erhalten und präpariert, um auf sie die unbeweglichen Brücken zementieren zu können.
In den seitlichen Segmenten wurden Implantate eingebaut. Auf sie wurden Zirkon-Suprastrukturen befestigt. Die Implantate mit Suprastrukturen dienen in Bereichen, in denen es keine Zähne gab, als Anker der unbeweglichen Brücken
Die Zähne der Patientin wurden durch metalllose unbewegliche Brücken aus Zirkonkeramik saniert. Bewegliche Prothesen wurden durch die Implantatanwendung entfernt. Durch die Anwendung transparenter Materialien für die Herstellung prothetischer Arbeiten wurde eine hervorragende Ästhetik erreicht.
Dem Patienten fehlen die Seitenzähne im Oberkiefer.
Die Röntgendiagnostik deutet auf sehr niedrige Kieferhöhle hin, was bedeutet, dass kein Knochen für den herkömmlichen Einbau von Implantaten vorhanden ist.
Jede Herstellung unbeweglicher prothetischer Arbeiten schließt die Knochenregeneration ein.
Die Röntgenanalyse zeigt den Aufbau der Knochenregeneration, die Sinuslift genannt wird.
Die Röntgenaufnahme zeigt die Implantate, die in den regenerierten Knochen eingebaut sind und die endgültige unbewegliche Sanierung – die seitlichen Brücken auf den Implantaten.
Die Patientin trägt bereits jahrelang eine totale Prothese im Unterkiefer, die unstabil, unbequem und unsicher beim Sprechen und Kauen ist.
Um die vollkommene Prothese im Unterkiefer zu stabilisieren, wurden zwei Implantate im vorderen unteren Teil eingebaut. Es wurde auch eine neue Prothese, die mit Hilfe von Klammern auf den Implantaten verankert ist, hergestellt, eine sogenannte subtotale Prothese.
Die Röntgenaufnahme zeigt die zahnlosen Kiefer und die Anker in Form von Implantaten, auf denen die Prothese verankert ist.
Die Patientin leidet unter angeborenem Fehlen des Eckzahns (Hypodontie).
Nach der Extraktion des Milchzahns wurde beim gleichen Eingriff das Implantat eingebaut.
Auf das Implantat wurde eine Zirkon-Suprastruktur befestigt, auf die die metalllose Krone in Form eines Eckzahns zementiert wurde
Ein Lächeln öffnet viele Türen und gesunde Zähne sind die Voraussetzung für ein schönes Lächeln und das Selbstbewusstsein, das es mit sich bringt. Viele Menschen vergessen oft, dass unsere Zähne sowohl den allgemeinen Zustand unseres Organismus, als auch unser Verhältnis zur eigenen Gesundheit anzei...